Hier finden Sie eine Auswahl an Projekten, mit denen das IBI zur Zeit oder kontinuierlich beschäftigt ist.

seit Dezember 2009

Die Strafanstalten zahlreicher Bundesländer und der Republik Österreich sind an die Lernplattform "elis" angeschlossen. Diese unterstützt durch die Bereithaltung von Lernangeboten und Instrumenten der Unterrichtsorganisation die allgemeine und berufliche Bildung von Strafgefangenen. Der Betrieb einer Lernplattform im unter Sicherheitsaspekten besonders sensiblen Bereich des Strafvollzugs, birgt spezielle Herausforderungen. Das IBI ist für den sicheren und stabilen Betrieb der Lernplattform sowie die Schulung des Lehrpersonals verantwortlich.

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seit Juni 2016
Das Projekt entwickelt innovative Handlungsansätze der Straßensozialarbeit für Jugendgruppen in mehreren Neuköllner Kiezen mit dem Ziel der Prävention von Jugendgewalt. Daneben wird eine bessere Vernetzung der Akteure im Sozialraum mit einem schnelleren Informationsaustausch und einer besseren Abstimmung der Maßnahmen angestrebt. Das IBI führt im Auftrag von outreach/GskA eine begleitende, formative Evaluation durch. In der ersten Phase unterstützt die Evaluation bei der Durchführung der Situationsanalyse. In einer späteren Phase werden Stärken und Schwächen des Projekts identifiziert und Empfehlungen für die Verstetigung der Modellversuchsergebnisse formuliert.

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Das übergreifende Ziel des Netzwerks Integration von Haftentlassenen ist es, nachhaltig Beratungs-, Qualifizierungs- und Hilfeeinrichtungen für Haftentlassene untereinander und mit dem Justizvollzug vernetzen. Die Vernetzung soll dazu beitragen, das Vollzugliche Übergangsmanagement zu stärken und zu verbessern und gleichzeitig eine höhere Qualität von externer Beratung und Hilfe für Haftentlassene befördern.

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seit Januar 2016

Das IBI hat im Rahmen des Projektes Passage (2009-2015) in Kooperation mit der JSA und dem Träger Zukunftsbau ein Terminierungstool für den Jugendstrafvollzug entwickelt. Mit Hilfe eines Kalenderprogramms können externe Berater/-innen ihre Terminzeiten angeben und die Gruppenleitungen können diese Termine für einzelne Inhaftierte verbindlich buchen. Das Terminierungstool ist inzwischen fest in die Abläufe des Beratungszentrums und die Kooperation zwischen dem Jugendvollzug und externen Berater/-innen integriert.

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seit September 2015

Ziel der NetzWerkstatt Kinder Eltern Bildung ist es, Familien in Neukölln, welche nicht direkt vom Quartiersmanagement profitieren, ein vielfältiges Angebot an Beratung und Bildung bereitzustellen und Bildungschancen für Kinder wie Erwachsene dadurch zu erhöhen. Das IBI führt in Nord-Neukölln und in der Gropiusstadt im Auftrag des Bezirksamtes Neukölln eine Evaluation mit folgenden Themenfeldern durch: (Weiter-)Entwicklung des Netzwerks, Qualität der Arbeit in den Familienbildungsstätten, Passgenauigkeit der Angebote für die Teilnehmenden und Qualifizierung der Projektmitarbeitenden.

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seit Juni 2014

Im Auftrag der Arbeitsstelle für Jugendgewaltprävention führt das IBI eine Wirkungsevaluation gewaltpräventiver Maßnahmen, nämlich Anti-Gewalt-Trainings und Anti-Gewalt-Seminar, die durch das Gericht für Straftäter/-innen angeordnet werden, durch. Durch Logische Modelle, die gemeinsam mit den Trainer/-innen entwickelt werden und Interviews mit den Teilnehmer/-innen werden die geplanten wie auch tatsächlichen Wirkungen erfasst. Die Frage nach Unterschieden zwischen Mädchen- und Jungen-Trainings bilden einen Schwerpunkt. Empfehlungen zur Erhöhung der Qualität der Maßnahmen werden ebenfalls gegeben.

Zur Evaluationsveröffentlichung
Homepage des Auftraggebers

Homepage des Trägers

seit April 2014

Gemeinsam mit der TU Berlin wird das Modellvorhaben „Startklar für Ausbildung“, welches auf dem Lehrbauhof, dem Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gGmbH stattfindet, wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Mittels Datenerhebungen bei den Beteiligten Jugendlichen und jungen Erwachsenen, der Sozialpädagogin und der Betriebsberater/-innen wird der Projektstand dokumentiert und reflektiert. Auf der Grundlage von Erhebungen, teilnehmenden Beobachtungen und gemeinsam erstellten Logischen Modellen spricht die Evaluation Empfehlungen für das Projekt aus. Schließlich ist auch die quantitative Erfolgskontrolle Teil der Evaluation.

Homepage des Projekts

seit Juli 1995 

Der digita gilt als der renommierteste Preis für digitale Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum. das IBI vergibt den digita jährlich an Lehr- und Lernangebote, die inhaltlich und formal als hervorragend gelten können und die digitalen Medien beispielgebend nutzen. Das IBI ist für die komplette Organisation des Wettbewerbes - von der Ausschreibung bis zur Preisverleihung - verantwortlich.  

Homepage des digita