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Bisherige Projekte | Demokratisches Handeln in Betrieb und Gesellschaft |
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| Demokratisches Handeln in Betrieb und Gesellschaft |
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Ziele des Projekts |
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"Demokratisches Handeln in Betrieb und Gesellschaft" ging von der Lebenswelt Jugendlicher und (junger) Erwachsener mit besonderem Förderbedarf aus, die sich in (vor)beruflichen Bildungsmaßnahmen inner- und außerhalb des Justizvollzugs in Brandenburg und Berlin befinden. Ziel war es, ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch ein besseres Verständnis gesellschaftlicher Abläufe zu ermöglichen. In ihrer Lebenswelt betrifft dies drei Bereiche:
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Beruf: Demokratisches, tolerantes Verhalten in dualer Ausbildung und Betrieb; berufliche Orientierung |
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Kommune: Interessen im gesellschaftliches Umfeld verstehen; Kompetenzen im Umgang mit Behörden und politischen Institutionen |
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Medien: Kritische Medienkompetenz zur Partizipation in Betrieb und Gesellschaft |
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Ausgangslage und Kernproblem der Zielgruppe
Durch die Transformation von Interessenkonflikten aus dem Arbeitsprozess, dem gesellschaftlichen Alltag und der Mediennutzung auf eine spielerische Ebene sollen die Teilnehmenden zur Suche nach Lösungen auf demokratischer Basis angeregt werden.
Lernen durch Spiele
Die entwickelten Spielvarianten
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Sonderprogramm "Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort" |
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"Demokratisches Handeln in Betrieb und Gesellschaft" war ein Projekt im Rahmen des Sonderprogramms "Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort", aufgelegt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Das Sonderprogramm verbindet die beiden bestehenden Programme "XENOS - Leben und Arbeiten in Vielfalt" und "Soziale Stadt". Schwerpunkt ist die Unterstützung des Engagements für mehr Toleranz und Integration sowie die Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen und bürgerschaftlichen Engagements.
Zielgruppe sind Jugendliche, insbesondere auch junge Migrantinnen und Migranten, die einen besseren Zugang zu Ausbildung und Arbeitsmarkt erhalten sollen. Auch die Förderung des Gemeinwesens in Städten und Gemeinden in ländlichen Gebieten sind wichtige Förderbereiche.
Sonderprogramm-Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales |
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Aufgaben des IBI |
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Das IBI war als Antragsteller und Zuwendungsempfänger für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts verantwortlich. In Kooperation mit dem Lehrpersonal und den Insassen der teilnehmenden Strafanstalten wurden zunächst Konfliktszenarios ermittelt. Daraufhin wurden adäquate Spiellösungen erarbeitet.
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Veranstaltungen:
Abschlussveranstaltung |
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Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das Bundesministerium
für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und den Europäischen Sozialfonds sowie durch ddas Ministerium für Justiz Brandenburg und der Senatsverwaltung für Justiz Berlin. |
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© IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft e.V. |
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Impressum |
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