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| Aktuelle Projekte | la ida | ||||
| la ida - transnationale Wege zu Arbeitsmarktintegration und Regionalentwicklung | ||||
| Ziele des Projekts | ||||
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Ziel ist es durch transnationale Praktika die Beschäftigungsfähigkeit und Arbeitsmartintegration benachteiligter Zielgruppen aus der Niederlausitz zu verbessern. Zusätzlich wird damit einer möglichen Perspektiv- und Motivationslosigkeit entgegengewirkt und das Selbstwertgefühl der Betroffenen gestärkt. Fach-, Fremdsprachenkenntnisse und Berufserfahrung werden vermittelt sowie Belastbarkeit und Mobilität erhöht.
In einer Region, die auf Tourismus setzt, verspricht die Konzentration auf den Bereich Hotel und Gaststätten besonders positive Arbeitsmarkteffekte. Die transnationale Partnerin, die Stiftung Paideia, unterhält Sozialbetriebe im Bereich Tourismus, regionale Personenbeförderung, Garten- und Landschaftsbau und ist Initiatorin eines Netzwerkes von Tourismusanbieteren, bei denen Praktika absolviert werden können. |
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| Die Gruppe benachteiligter Jugendlicher (Gruppe A ) wird im Rahmen einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme ein einmonatiges Praktikum in Galizien abhalten, welches der beruflichen Orientierung, dem Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen und der Verbesserung der Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit dient. Jährlich wird zwei Gruppen à 16 Teilnehmenden der Austausch ermöglicht werden. Geplant sind diese Auslandspraktika im Frühjahr 2010, 2011 und 2012. Der Austausch der jungen Erwachsenen, die nach einer Ausbildung seit mindestens 3 Monaten arbeitslos sind (Gruppe B), dient der fachlichen Weiterqualifizierung, dem Erwerb von Fremdsprachenkenntnissen und der Verbesserung der Vermittlungsfähigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt, ggf. auch der Existenzgründung im Bereich Tourismus. Jährlich wird eine Gruppe à 16 Teilnehmenden der Austausch ermöglicht werden. Geplant sind diese Auslandspraktika im Herbst 2009 (4 Wochen Aufenthalt), und 2010 und 2011 (jeweils 12 Wochen Aufenthalt). Der Austausch von Experten und Multiplikatoren aus den Bereichen Agentur für Arbeit, Job-Center, Qualifizierung, Politik, Regionalentwicklung und Tourismus dient der Verzahnung von Personal- und Strukturentwicklung. Durch das Kennenlernen guter Projekt- und Praxisbeispiele unter Nutzung europäischer Programme, Einsicht in ein funktionierendes regionales „Change Management“ durch Netzwerke und die Anbahnung von weiterem transnationalem Austausch eröffnen sich Möglichkeiten des Transfers. |
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| Aufgaben des IBI | ||||
| Das IBI koordiniert die verschiedenen Maßnahmen mit den drei Zielgruppen. Es sorgt für die lang- und kurzfristige Abstimmung der Maßnahmen, deren adäquate Planung sowie organisatorische und finanztechnische Abwicklung. Ferner übernimmt es einen Teil der Vorbereitung der Teilnehmenden und begleitet alle Gruppen in den transnationalen Maßnahmen. Das IBI fördert durch enge Kooperation mit den strategischen Partnern die Arbeitsmarktintegration der Teilnehmenden. Es verantwortet die Aufbereitung der Projektergebnisse, deren regionalen, nationalen und transnationalen Transfer sowie deren nachhaltige Implementierung in das Regionalmanagement. | ||||
| Das Projekt wird im Rahmen des Programms "IdA - Integration durch Austausch" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.. | ||||
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| © IBI - Institut für Bildung in der Informationsgesellschaft e.V. | ||||