Juni 2005 bis Dezember 2015

Ziel des im Land Brandenburg durchgeführten Projektes LiS-BB ist die pädagogische und konzeptionelle Weiterentwicklung der Anwendung der Lernplattform „elis“. Im Rahmen des Projektes steht zum einen die Etablierung weiterer Lernorte im Strafvollzug, außerhalb der pädagogischen Abteilungen, im Vordergrund. Zum anderen findet eine Beratung der JVAen in Abstimmung mit der Brandenburgischen Justizverwaltung hinsichtlich des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien statt.

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Februar 2010 bis Dezember 2015

Intel Lehren Interaktiv war die dritte Phase des seit dem Jahr 2000 erfolgreich in Deutschland laufenden Qualifizierungsprogramms "Intel Lehren". Das IBI koordinierte "Intel Lehren - Interaktiv", das in Partnerschaft mit den Bundesländern durchgeführt wurde.
Kernstück des Angebots war die Online-Plattform, über die alle Lehrenden Zugang zu Qualifizierungsangeboten, Unterrichtsideen, Kommunikationswerkzeugen und attraktiver Trainingssoftware erhielten.

Dezember 2014 – April 2015

Die Studie wurde durch die Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration in Auftrag gegeben. Gewünscht war ein Erkenntnisgewinn darüber, wie Grundsätze und Ziele des im Dezember 2010 verabschiedeten Partizipations- und Integrationsgesetzes des Landes Berlin (PartIntG) in die Struktur sowie die Angebotsplanung und- Umsetzung der Jugendstrafanstalt Eingang gefunden haben und dort implementiert wurden.

Homepage des Auftraggebers

September 2009 bis Dezember 2014

Das Projekt la ida organisierte einen transnationalen Austausch für benachteiligte Jugendliche in der Berufsorientierung, für arbeitslose junge Erwachsene nach einer Ausbildung, sowie für Experten aus den Bereichen Agentur für Arbeit, Job-Center, Qualifizierung, Politik, Regionalentwicklung und Tourismus in der Region Niederlausitz. Die Zielgruppen absolvierten in Betrieben des transnationalen Partners, der Stiftung Paideia, ein Praktikum bzw. eine Kurzzeitqualifikation in Galicien, Spanien.

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August 2012 bis Oktober 2014

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert durch die Stiftung Mercator führte das IBI die wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Projekts „Vielfalt in Schulen“ durch, das die interkulturelle Öffnung von drei Berliner Sekundarschulen zum Ziel hatte. Evaluiert wurden die von den Projektpartnern durchgeführten Fortbildungen, Trainings und Vernetzungsveranstaltungen sowie die Entwicklungen zum Thema Diversität und Vielfalt in den einzelnen Schulen. Die Evaluation war formativ angelegt und ermöglichte somit eine laufende Optimierung des Projekts. Dabei wurden auch Gelingensbedingungen des Modellprojekts herausgearbeitet.

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November 2011 bis Oktober 2014

Die Stadt Forst (Lausitz) spürt die Folgen eines starken Strukturwandels. Der Niedergang der alten Industrie führt zu einer massiven Abwanderung vor allem junger Menschen. Gleichzeitig klagt die lokale Wirtschaft über einen Mangel an Fachkräften. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und der Forster Wirtschaftsförderung  erarbeitete das IBI ein konsequent auf die Bedürfnisse der Stadt zugeschnittenes Berufsbildungskonzept.

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November 2011 bis Mai 2014

Wie können Medien in ländlich geprägten Regionen Zusammenhalt und Partizipation fördern? Dieser Frage widmete sich das IBI mit dem Modellprojekt „Medien auf dem Land“ im Rahmen des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“. Von 2011 bis 2014 wurden Kommunikationsstrukturen im Amt Döbern-Land analysiert und gezielt Medienkompetenzangebote geschaffen.

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April 2013 bis September 2013

Im Auftrag der Medienanstalt Berlin-Brandenburg führte das IBI eine Studie zur Partizipationsbereitschaft von Bürger/-innen aus Kleinstädten im ländlichen Brandenburg durch. Untersucht wurden die Chancen und Voraussetzungen einer dauerhaften und aktiven Beteiligung an einer lokalen, web-basierten Informationsplattform.

Dezember 2010 bis September 2013

Das interreligiöse und interkulturelle Projekt MAXIME Wedding, getragen von Violence Prevention Network e. V., wurde vom IBI über drei Jahre begleitet, um Prozesswissen über dessen Durchführung zu generieren und für Andere nutzbar zu machen. Das Modellprojekt hatte das Ziel, einen kommunalen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Berlin-Wedding zu leisten.

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seit Januar 2009
Die Aufgabe des IBI ist es, das durch die Vorgängerprojekte „Passage“ (2009–2011) und „Passage+“ (2012-2015) bestehende Netzwerk "Integration von Haftentlassenen" langfristig zu etablieren. Externe Beratungs-, Qualifizierungs- und Hilfeeinrichtungen für Haftentlassene werden sowohl untereinander als auch direkt mit dem Justizvollzug vernetzt. Im Mittelpunkt stehen die spezifischen Problemlagen und Bedürfnisse der Inhaftierten in Bezug auf ihre Lebensgestaltung nach der Haft. Die Arbeit des Netzwerkes umfasst themenbasierte, institutionenübergreifende Gremienarbeit sowie den Betrieb des Informationsportals www.passage-berlin.eu.

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September 2009 bis Dezember 2011

Das IBI evaluierte das Projekt Job-Router, das Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen an drei Berliner Schulen am Ende ihrer Schulzeit eine berufliche Perspektive geben sollte. Eingesetzt wurden individuelle Coachings im Berufswahl- und Bewerbungsprozess sowie Trainingsangebote zu Motivation, interkulturellen und sozialen Kompetenzen.

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Dezember 2008 bis November 2011

Kernaufgabe des Projekts war die Entwicklung von Handlungsansätzen für Lehrende im Strafvollzug mit denen die Themen Demokratie, Vielfalt und Toleranz behandelt werden können. Dafür wurden vom IBI auf der Basis einer digitalen Lernplattform neue Bildungsangebote und -medien entwickelt und den Pädagogen Beratung und Schulungen angeboten.

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November 2009 bis Oktober 2011

Mit dem Projekt KEYS werden innovative Modelle für eine Verknüpfung von Erwachsenenbildung und Arbeit in Haftanstalten entwickelt und umgesetzt. Das IBI ist Teil der Entwicklungsgruppe und zusätzlich für die interne Evaluation zuständig.

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Mai 2008 bis April 2010

Das Projekt wendete sich an weibliche und männliche jugendliche Haftinsassen unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds. Ihnen wurde die Möglichkeit gegeben, sich mit eigenen und fremden Gewalterfahrungen sowie Rollenbildern und Vorurteilen auseinanderzusetzen. Die Aufarbeitung der Problematik geschah durch die Entwicklung und Aufführung einer HipHop-Oper.

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Oktober 2007 bis Juni 2009

Das Microsoft Innovative Schools Program ist ein internationales Projekt, in dem ausgewählte Schulen aus zwölf Ländern dabei unterstützt werden, den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu begegnen.
Als Teil der begleitenden internationalen Studie, die vom Stanford Research Institute (SRI) durchgeführt wird, evaluierte das IBI über einen Zeitraum von zwei Jahren die Reformvorhaben am Gymnasium Ottobrunn bei München.

Februar bis Dezember 2008

Das Projekt zielte darauf ab, das Leben in strukturschwachen Räumen als Generationen überspannende Gestaltungsaufgabe zu begreifen. In enger Zusammenarbeit zwischen Jugendlichen und älteren Generationen wurden Netzwerke aufgebaut, um gemeinsam Antwort auf die Frage "Weshalb lohnt es sich hier zu leben?" zu finden. Damit wurde die politische Urteils- , Entscheidungs- und Handlungsbereitschaft der Beteiligten gefördert.

Oktober 2005 bis Juni 2008

Nemesis - "New Media Support and Infrastructure" ist ein vom Multimedia-Zentrum für Lehre und Forschung (MuLF) eingeworbenes Forschungsprojekt an der Technischen Universität Berlin. Das IBI wurde mit der Durchführung eines der neun Teilprojekte beauftragt.

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Mai 2005 bis März 2008

Die Entwicklungspartnerschaft "MEMBER - Medienkompetenz und Qualifizierungsbausteine in der Berufsvorbereitung" richtete sich an Zielgruppen unterschiedlicher Benachteiligung. Das IBI koordinierte das Gesamtprojekt und leitete zwei Teilprojekte mit dem Fokus Medienkompetenz.

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Januar 2001 bis Februar 2008

Mit dem bildungssoftwareatlas bot das IBI einen kostenlosen Überblick über am deutschen Markt befindliche Bildungssoftware.

Oktober 2005 bis Dezember 2007

Die EQUAL-Entwicklungspartnerschaft Berlin DiverCity hatte zum Ziel, unterschiedliche Zielgruppen, Institutionen und Organisationen bei der Entwicklung und Verankerung von Diversity-Kompetenz, Diversity-Management und der Umsetzung der Antidiskriminierungsgesetzgebung zu unterstützen. Aufgabe der vom IBI durchgeführten Evaluation war - im Sinne einer Prozessevaluation - das Aufzeigen von Erfolgsfaktoren und Schwachpunkten bei der Zusammenarbeit in der EP und in der transnationalen Kooperation sowie die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen.

Juni 2005 bis Dezember 2007

Die Entwicklungspartnerschaft R.E.M. entwickelte und erprobte neue Ansätze zur Überwindung von Chancenungleichheit am Arbeitsmarkt in einem urbanen Gebiet (Berliner Mitte) im Rahmen der EU-Gemeinschaftsinitiative EQUAL. Das IBI evaluierte das Gesamtprojekt und erstellte Fallstudien zu einzelnen thematischen Schwerpunkten.

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November 2006 bis September 2007

Das IBI evaluiert im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das multimediale Spiel- und Lernquiz zur Suchtprävention "Tobi und die Stadtparkkids".

Januar 2006 bis August 2007

Die DVD erklärt anhand vieler Film-, Ton, und Bildbeispiele, Experteninterviews und zielgruppengerecht aufbereiteter Texte die Produktion und Wirkung von Fernsehnachrichten, Spielfilmen und Computerspielen zum Thema Krieg.
Das IBI übernahm die didaktische Begleitung des Projekts und unterstützte die Entwickler bei Fragen zu Aufbau und Funktionalitäten der DVD.

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Juni 2007 bis September 2008

Im Rahmen des Bundes-Sonderprogramms "Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort" führte das IBI ein Projekt durch, das Berliner und Brandenburger Jugendliche mit besonderem Förderbedarf innerhalb und außerhalb des Strafvollzugs durch den Einsatz von Lernspielen auf demokratisches Handeln in ihrer alltäglichen Lebenswelt vorbereiten sollte.

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Oktober 2005 bis April 2007

Das EQUAL-Projekt WIR Neckar Alb bot Beratungs- und Qualifizierungsangebote für kleine und mittelständische Unternehmen, Non Profit-Organisationen, öffentliche Verwaltungen sowie Existenzgründer und berufliche Wiedereinsteiger, die in der Region Neckar-Alb ansässig sind.
Aufgabe des IBI war zum einen die Entwicklung und Erstellung eines Qualitätssicherungssystems zur Entwicklung, Umsetzung und Bewertung von Blended-Learning-Konzepten/ -Angeboten und zum anderen die Begleitung der Entwicklung von Blended-Learning-Konzepten/ -Angeboten.

September 2004 bis Juli 2006

Ein Projekt der Microsoft-Initiative "Bildungsnetzwerk WissensWert": Ganztagsschulen erprobten innovative pädagogische Konzepte unter Einbeziehung der Neuen Medien.
Das IBI war für die Koordinierung und wissenschaftliche Begleitung verantwortlich.

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Mai bis Dezember 2005

Im Auftrag der Cisco Systems, Inc. wurde unter Leitung der Universität Cambridge eine englisch- deutsche Studie erarbeitet, um von Schülern zu hören, welche Auswirkungen der Einsatz von IuK auf ihre Lernerfahrungen und -erwartungen hat.
Das IBI führte die Studie in Deutschland durch und befragte hierzu 180 Schüler. Wir danken Cisco Systems für die Erlaubnis, die Ergebnisse hier veröffentlichen zu dürfen.

Studie "Die Stimmen der Schüler"

Mai 2002 bis Juni 2005

Die Entwicklungspartnerschaft MILOS erstellte ein regionales Leitsystem zur Zusammenführung von beruflichen Beratungs-, Förder-, Bildungs- und Vermittlungsangeboten für Jugendliche und junge Erwachsene.
Das IBI evaluierte das Gesamtprojekt und erstellte Fallstudien zu einzelnen thematischen Schwerpunkten.

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August 2002 bis Mai 2005
Medienkompetenz gilt als eine Schlüsselqualifikation unserer Gesellschaft. Durch die Vorbereitung auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft sollte e-LiS Inhaftierten nach ihrer Entlassung bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen.
Hierfür wurden vernetzte Computer und entsprechende Software umfassend im Unterricht eingesetzt. Dies ermöglichte ein individualisiertes Lernen innerhalb der oftmals sehr inhomogenen Lerngruppen, eine Erweiterung des Bildungsangebots durch tutorielle Lernsoftware und die effektivere Behandlung gesellschaftlich relevanter Themen wie z.B. politische Bildung. Die gezielte Förderung von Lernsondergruppen (Ausländer, Lernschwache) war ein weiteres Ziel des computergestützten Unterrichts.
Angestrebt wurde eine große didaktische Vielfalt der Lernkonzepte mit einer Stärkung des individualisierten und kooperativen Lernens. Um die Lehrkräfte auf diese neue Unterrichtssituation vorzubereiten, wurden sie vom IBI geschult.

März 2001 bis April 2005

Das IBI evaluierte die Ergebnisse dieser größten bundesweiten Lehrerfortbildungsinitiative im Bereich der neuen Medien.

Juli 2002 bis Januar 2005

Die Ernst Klett Verlag GmbH und die TU Berlin entwickelten einen Open-Source-Pool zum kostenlosen Download multimedialer Unterrichtsmodule. Das IBI war durch Bereitstellung seiner Infrastruktur und Mitwirkung an den Evaluationsprozessen am Projekt beteiligt. Nach Auslaufen des Projekts wurden die KLOU-Inhalte vom Ernst Klett Verlag in das kostenpflichtige Verlagsangebot überführt.

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Juli 2002 bis Dezember 2003

Das Projekt MOSES beinhaltete die modellhafte Umsetzung eines Gesamtkonzeptes zur Integration mobiler Lehr- u. Lernformen in den Präsenzunterricht an ausgewählten Studiengängen der TU-Berlin. Das IBI war an der didaktischen Begleitung des Projektes beteiligt.

August 2002 bis Mai 2005

Ein Projekt zur Unterrichtung Strafgefangener mit Hilfe der Neuen Medien. Das IBI schulte das Lehrpersonal beteiligter Vollzugsanstalten in Brandenburg und evaluierte das Gesamtprojekt in sechs Bundesländern.

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Januar bis Juli 2002

Im Auftrag von Cisco Systems hat das IBI eine externe Evaluation der Bildungsinitiative Networking an 15 Berufsschulzentren in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Ziel der Unter-suchung war es, die Erfahrungen mit der Umsetzung des Programms an den Schulen zu analysieren und auszuwerten.

Mai 2001 bis Juli 2002

Das IBI erstellte die Unterrichtsmaterialien für das Projekt "Jugend und Schule" der Berliner Zeitung. Es ist für die didaktische und weitere inhaltliche Betreuung verantwortlich. Ziel des Projekts ist die aktive Einbeziehung von Zeitungen in den Unterricht an Berliner Schulen, die Vermittlung von Medienkompetenz sowie das Heranführen der Schüler an Tätigkeiten wie Recherchieren und Verfassen von Artikeln.

Juni bis Oktober 2000

Prof. Wilfried Hendricks (IBI) hat für das Niedersächsische Kultusministerium seit 1996 die Entwicklung des dezentralen EXPO-Projekts "Welche Schulen braucht die Zukunft unserer Welt?"  konzeptionell begleitet. Dieses innovative Projekt gibt nachhaltige Impulse für die Schulentwicklung weit über die Landesgrenzen hinaus, nicht zuletzt auch für die beteiligten Partnerschulen im In- und Ausland.
In dem Buch "Zukunft gestalten - 28 Schulen auf dem Weg" (Wilfried Hendricks im Auftrag des Niedersächsischen Kultusministeriums) sind die Erfahrungen der Projektschulen dokumentiert.

Oktober 2000

Anlässlich des 10. Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung bot das German Information Center in New York amerikanischen Schülern und Studenten die Gelegenheit, sich im Internet über Deutschland zu informieren. Der hierfür verantwortliche Zeitbild Verlag beauftragte das IBI mit Fachredaktion, Gestaltung und Produktion der Online-Übersicht "Digital Deutschland".

 

September 2000

Das IBI entwickelte und produzierte im Auftrag des Zeitbild Verlages fünf Online-Lerneinheiten für das Internet-Projekt "Stars@Bytes". Initiiert wurde dieses vom Bundeswirtschaftsministerium mit Unterstützung von AOL, Amazon, Hewlett Packard, Karstadt, Siemens und Stern.